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| TO BE STUCK INSIDE THE SHIT OF HANAU WITH THE WENSKE BLUES AGAIN
Bonustrack 2 (Textauszug) 11.10. - 12.10.2003 Nun ist das Grauen nicht mehr aufzuhalten. Wenske hat sich in der Telefonzelle das Piratentuch um den Schädel gewickelt und mutiert zu Chris Hyde. G.U.L.P. läuft auf der Bühne heiß. An ihren mörderischen Absichten besteht kein Zweifel. Ich brauche noch schnell einen doppelten Jack Daniels, um den kommenden Schrecken begegnen zu können. So denken viele. Hektisch wird der Tresen belagert, bevor man mit dem Drink zur Bühne stürmt. Dann ist es soweit: Der Pirat entert die Bühne. Captain Blood macht keine Gefangenen. Eine der wuchtigsten Versionen von Shakin’ All Over bricht wie ein Gewitter über Großauheim herein. Johnny Kidds Klassiker ist laut Dylan der „beste Rhythm & Blues-Song, der je von einem Nichtamerikaner geschrieben wurde“. Chris Hyde dominiert die Bühne, brüllt Wut und Wildheit eines aus der Reservation ausbrechenden Apachenstamms ins Audion. Dann ist es vorbei. Er zeigt dem Publikum den Finger, schreit „Fuck you all“ und verschwindet. Was für ein Arschloch. Was glaubt der Penner eigentlich, wer er ist? Das werde ich Keith erzählen. Ich bin schließlich keine 200 Kilometer gefahren, um mich von so einem verkommenen Wirtshausschläger beleidigen zu lassen. Andere im Publikum sehen das nicht so dramatisch. „So ist das eben, wenn drei Generationen Hanauer Abschaum einen bunten Abend machen“, tönt es aus der sich entzerrenden Menge. |
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